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Innenminister sieht hohe Terrorgefahr auch im Norden

Innere Sicherheit Innenminister sieht hohe Terrorgefahr auch im Norden

Mehr Islamisten, mehr Rechtsextreme, mehr Straftaten - mit Sorge hat der Kieler Innenminister Studt den neuen Verfassungsschutzbericht vorgestellt. Die abstrakte Terrorgefahr bleibe hoch. Gefährlich könnten auch als Flüchtlinge getarnte "Gotteskrieger" werden.

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Stefan Studt (SPD) steht in Klausdorf bei Kiel an einer Kontrollstelle.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv
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