7 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
„Es könnte knapp werden“

Heinold zum Haushalt „Es könnte knapp werden“

Viel Arbeit für Finanzministerin Monika Heinold: Die Grüne kündigt im Interview mit KN-online einen zweiten Nachtragsetat für 2016 an, falls die Flüchtlingskosten explodieren. Schon für April ist ein erster Nachtragsetat geplant, um mehr Lehrer einzustellen.

Voriger Artikel
Land setzt auf Prävention
Nächster Artikel
Franzen und das Frauenproblem der CDU

Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) plant einen ersten Nachtragshaushalt für April, ein zweiter könnte ihm jedoch bald folgen.

Quelle: Frank Peter (Archivbild)

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Land will Schulden zahlen
Foto: Mit knapp 300 Millionen Euro ist das Universitätsklinikum verschuldet. Einen großen Teil der finanziellen Last will das Land dem UKSH  nun abnehmen.

Die bisher größte Hilfsaktion für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist so gut wie besiegelt. Nach dem Willen von SPD, CDU, Grünen, FDP und SSW soll die Regierung dem UKSH ab 2018 schrittweise bis zu 100 Millionen Euro Schulden abnehmen – allerdings nur, wenn die Unikliniken in Kiel und Lübeck schwarze Zahlen schreiben.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3