2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Spoorendonk wehrt sich gegen Kritik von Wende

Justizministerium Spoorendonk wehrt sich gegen Kritik von Wende

Schleswig-Holsteins Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW) hat Kritik von Ex-Bildungsministerin Waltraud Wende (parteilos) am Justizministerium zurückgewiesen. "Ich glaube, Frau Wende hat die Rolle der Justizverwaltung im Bezug auf die Staatsanwaltschaft missverstanden", sagte Spoorendonk am Donnerstag.

Voriger Artikel
Bischöfin Fehrs und Weihbischof Jaschke pilgern ins Heilige Land
Nächster Artikel
CDU: EU-Arzneimittelbehörde von London nach Hamburg holen

Weist die Anschuldigungen der ehemaligen Bildungsministerin Waltraud Wende zurück: Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW).

Quelle: Daniel Reinhardt/dpa (Archiv)

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Waltraud Wende
Foto: Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen Waltraud Wende eingestellt.

Ex-Schulministerin Waltraud Wende (parteilos) behält eine weiße Weste. Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte die Ermittlungen gegen die Professorin nach mehr als 25 Monaten wie erwartet ein. Wende zeigte sich erleichtert, bemängelte aber Dauer und Umstände des Verfahrens.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3