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Kassenarzt-Vereinigung: Drohung mit Zwangsverwaltung

Gesundheit Kassenarzt-Vereinigung: Drohung mit Zwangsverwaltung

Angesichts der Drohung mit staatlicher Zwangsverwaltung hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine umfassende Aufarbeitung ihrer Affäre zugesagt. "Der Brief des Ministeriums war unnötig", sagte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Berlin. An diesem Montag tagt die Vertreterversammlung (VV), das Parlament der KBV, in Hamburg. Sie soll unter anderem Beschlüsse zur Rückforderung hoher Zahlungen an Gassens Vorgänger Andreas Köhler fassen. Andernfalls will das Gesundheitsministerium die KBV zwangsverwalten, wie es schriftlich angekündigt hatte. Bereits an diesem Sonntag wollten die 60 VV-Delegierten zu internen Vorgesprächen zusammenkommen. Gassen sagte, die nötigen Beschlüsse würden gefasst werden.

dpa

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Deutsche Presse-Agentur dpa

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