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Keine Einigung bei Räumungsklage des "Kollektiven Zentrums"

Kommunen Keine Einigung bei Räumungsklage des "Kollektiven Zentrums"

Im Rechtsstreit um die Räumung des linksalternativen "Kollektiven Zentrums" ((KoZe) in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs haben sich die Stadt und die Besetzer nicht einigen können.

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Der Eingangsbereich des besetzten «Kollektiven Zentrums» (KoZe).

Quelle: Bodo Marks/Archiv

Hamburg. Das Amtsgericht St. Georg bemühte sich am Freitag vergeblich, die Vertreter der Stadt zur Annahme eines Vorschlags vom Verein "Kunstlabor naher Gegenden" zu bewegen. Der Verein, der offizieller Mieter der ehemaligen Kita ist, bot an, das Gebäude bis zum 31. März 2017 zu räumen. Die Stadt will aber bereits im Januar mit vorbereitenden Arbeiten für den Bau neuer Wohnungen beginnen. Das Gericht will nun am 7. Oktober seine Entscheidung verkünden. Vor dem Gerichtsgebäude demonstrierten etwa 40 Mitglieder der linken Szene für den Erhalt des Zentrums.

dpa

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