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Keine Flüchtlinge mehr in den Hamburger Messehallen

Flüchtlinge Keine Flüchtlinge mehr in den Hamburger Messehallen

Die in den Hamburger Messehallen untergebrachten Flüchtlinge sind in der Nacht zu Samstag auf andere Unterkünfte verteilt worden. Die meisten der rund 850 Menschen seien mit Bussen in einen leerstehenden Baumarkt im Stadtteil Bergedorf gebracht worden, sagte eine Sprecherin des städtischen Betreibers Fördern und Wohnen.

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Die Flüchtlinge sind in andere Unterkünfte verteilt worden.

Quelle: A. Heimken/Archiv

Hamburg. Wegen Verzögerungen bei der Organisation hätte sich der ursprünglich für Freitagnachmittag geplante Umzug bis "tief in die Nacht" verzögert, sagte sie. Es habe daher in Bergedorf Proteste von Flüchtlingen gegeben. "Wir bedauern, dass es so gelaufen ist."

Ein Sprecher der Innenbehörde wies darauf hin, der Messegesellschaft sei zugesagt worden, die Flüchtlinge bis Ende September auf andere Standorte zu verteilen. Seit Anfang August hatte die Halle B6 als Unterkunft für bis zu 1200 Menschen gedient. Dort findet Ende Oktober die Messe "Hanseboot" statt. Die Kleiderkammer für Flüchtlinge kann hingegen noch länger in den Messehallen bleiben.

dpa

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