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Keine Flüchtlinge mehr in kalten Zelten

Migration Keine Flüchtlinge mehr in kalten Zelten

Rechtzeitig vor dem Kälteeinbruch: In Hamburg müssen keine Flüchtlinge mehr in Zelten leben, die nicht winterfest sind. Seit dem 31. Dezember seien knapp 500 Menschen aus Zelten an der Schnackenburgallee auf andere Unterkünfte verteilt worden, teilte der städtische Betreiber von Unterkünften, "fördern & wohnen", am Montag mit und bestätigte Medienberichte.

Hamburg. Bis dahin habe es 982 Plätze in diesen Zelten gegeben, sagte die Sprecherin des zentralen Koordinierungsstabs für Flüchtlinge, Kerstin Graupner, am Montag.

Jetzt gibt es nach Graupners Auskunft nur noch zwei Flüchtlingszelte am Karl-Arnold-Ring in Wilhelmsburg und sechs Zelte in der Papenreye (Niendorf). Dies seien aber wintertaugliche Bundeswehrzelte.

dpa

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