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Energieverbrauch um 10,5 Prozent gesunken

Klimapakt Energieverbrauch um 10,5 Prozent gesunken

Innenstaatssekretärin Manuela Söller-Winkler hat eine positive Zwischenbilanz des Klimapaktes in Schleswig-Holstein gezogen. So sei der Energieverbrauch im Wohnbestand der Klimapaktpartner seit 2009 um 10,5 Prozent gesunken, sagte Söller-Winkler am Montag in Kiel. Er liege nun bei 134,6 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche.

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Klimapakt: Staatssekretärin Manuela Söller-Winkler geht davon aus, dass der Weg zum Ziel zunehmend schwieriger wird.

Quelle: Malte Kühl (Archivbild)

Kiel. Um das selbstgesteckte Ziel bis 2020 zu erreichen, fehlten jetzt noch rund 15 Prozent.

Auch der Energieverbrauch im gesamten Wohnbestand im nördlichsten Bundesland ist in den vergangenen Jahren gesunken, teilte das Innenministerium weiter mit. Er beträgt jetzt 149,1 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Damit liegt er um zehn Prozent über dem der Klimapaktpartner.

Der Klimapakt wurde 2009 auf Initiative des Innenministers und auf freiwilliger Basis mit den fünf großen wohnungswirtschaftlichen Verbänden und seit 2013 auch mit dem Mieterbund abgeschlossen. Sein Ziel ist es, bis 2020 die Kohlendioxidemissionen (CO2) im Bereich Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung auf 115 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche zu reduzieren.

Söller-Winkler geht davon aus, dass der Weg zum Ziel zunehmend schwieriger wird. Sie sei aber zuversichtlich, dass die gesteckten Werte erreicht werden könnten. Alle Klimapaktpartner seien weiterhin fest entschlossen und arbeiteten sehr gut zusammen.

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