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Kieler IfW erarbeitet Empfehlungen für G20-Gipfel

International Kieler IfW erarbeitet Empfehlungen für G20-Gipfel

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft spielt eine wichtige Rolle bei der inhaltlichen Vorbereitung des G20-Gipfels der führenden Industrie- und Schwellenländer im Juli 2017 in Hamburg.

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Dennis Snower, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft spricht.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. Die Bundesregierung hat das IfW und das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn damit betraut, Deutschlands G20-Präsidentschaft zu begleiten. Wie das IfW am Freitag mitteilte, sollen beide Institute einen Prozess leiten und organisieren, in dem sich internationale Denkfabriken mit den Themen der G20 befassen und Empfehlungen für politische Entscheidungsträger entwickeln.

Auf einem Treffen von rund 35 Forschungsinstituten und Denkfabriken in Peking haben IfW-Präsident Dennis Snower und DIE-Direktor Dirk Messner am Freitag den Vorsitz von chinesischen Kollegen übernommen. "Wir werden ein Netzwerk mit nationalen und internationalen Think Tanks bilden, das fundierte und konkrete Empfehlungen für die G20-Themen entwickeln soll", sagte Snower laut IfW. "Unser Ziel ist, dass dieses Netzwerk auch über die deutsche Präsidentschaft im nächsten Jahr hinaus die G20 begleiten und beraten wird."

Als Themen zeichnen sich unter anderem ab: Migration und Flucht, Klima- und Energiepolitik, die Krisenfestigkeit der Finanzsysteme, die Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und des Pariser Klimaabkommens sowie globale Herausforderungen des digitalen Zeitalters.

dpa

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