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Kinder- und Jugendausschuss berät über Fall Tayler

Bürgerschaft Kinder- und Jugendausschuss berät über Fall Tayler

Kurz vor Weihnachten ist der einjährige Junge Tayler an schwersten Hirnverletzungen gestorben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass ein Schütteltrauma die Ursache war.

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Ein Schild mit der Aufschrift "Ruhe in Frieden kleiner Engel. R.I.P. Tayler", Kerzen und Plüschtiere.

Quelle: Axel Heimken/Archiv

Hamburg. Unter Verdacht stehen die Mutter und ihr Lebensgefährte. Heute befasst sich der Kinder- und Jugendausschuss der Bürgerschaft mit dem Fall. Allerdings liegt der Bericht der Jugendhilfe-Inspektion noch nicht vor. Das Gremium soll untersuchen, ob es Fehler bei der staatlichen Betreuung gab. So war der Junge nach einer Schulterverletzung für einige Zeit bei einer Pflegefamilie. Auf Drängen der Mutter erhielt sie das Kind aber wieder zurück. Tayler war am 12. Dezember ins Krankenhaus gebracht worden und sieben Tage später gestorben.

dpa

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Hamburg
Foto: Der Tod von Tayler bewegte im Dezember die Menschen nicht nur in Hamburg.

Der Obduktionsbericht zum Tod des vermutlich an einem Schütteltrauma gestorbenen einjährigen Jungen Tayler lässt weiter auf sich warten. Es werde noch mindestens drei Wochen dauern, bis der fertige Bericht vorliege, sagte die Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft, Nana Frombach, am Mittwoch.

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