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Klimaschutzplan-Protest: Gabriel versucht Wogen zu glätten

Wirtschaftspolitik Klimaschutzplan-Protest: Gabriel versucht Wogen zu glätten

Nach Protesten aus der Wirtschaft gegen den angedachten Klimaschutzplan 2050 versucht Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die Wogen zu glätten. Er halte nichts von solchen Weltuntergangsszenarien, sagte er am Mittwoch zum Auftakt der Wirtschaftsministerkonferenz von Bund und Ländern in Hamburg.

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Sigmar Gabriel an einem Rednerpult.

Quelle: Kay Nietfeld

Hamburg. "Ich finde, wir müssen jetzt erst einmal in Ruhe darüber reden." Er machte aber auch klar, dass Klimaschutzziele erreicht werden müssten. "Die Alternative ist, dass wir es nicht schaffen, es andere dann auch nicht machen, und unsere Kinder und Enkel uns verfluchen werden."

Die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern befassen sich bei ihrem zweitägigen Treffen unter anderem mit dem Klimaschutzplan 2050 sowie der Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung.

dpa

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