9 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Bluttat lässt Angst vor rechtem Hass wachsen

Köln Bluttat lässt Angst vor rechtem Hass wachsen

Noch weiß man nicht genau, was im Kopf des Kölner Attentäters vor sich ging. Doch die Ermittler halten Ausländerhass für ein Motiv. Ist die jüngste fremdenfeindliche Hetze mitverantwortlich?

Voriger Artikel
Von der Leyen stärkt Merkel den Rücken
Nächster Artikel
Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft in Hamburg

Polizeipräsident Wolfgang Albers (l) und der Leiter der Direktion Kriminalität, Norbert Wagner (r) geben am Sonnabend im Polizeipräsidium in Köln (Nordrhein-Westfalen) eine Pressekonferenz zum Attentat auf die OB-Kandidatin Reker.

Quelle: Henning Kaiser/dpa
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Innenminister mahnt:
Foto: Der Kieler Innenminister Stefan Studt (SPD) hat nach dem Attentat auf die Kölner Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker an die Bürger appelliert, sich durch politisch motivierte Gewalt nicht einschüchtern zu lassen.

Der Kieler Innenminister Stefan Studt (SPD) hat nach dem Attentat auf die Kölner Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker an die Bürger appelliert, sich durch politisch motivierte Gewalt nicht einschüchtern zu lassen. „Die offene Gesellschaft ist in Gefahr. Wenn Menschen niedergestochen werden und wenn Häuser brennen, dann kann das eine grundsätzliche Angst bei der Bevölkerung schüren“, teilte Studt am Sonntag in Kiel mit.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3