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Kompromiss bei Verhandlungen zu Flüchtlingsheimen gefordert

Migration Kompromiss bei Verhandlungen zu Flüchtlingsheimen gefordert

Wenige Tage vor Ende der Verhandlungsfrist hat ein Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften und Verbänden die Initiative gegen große Flüchtlingsheime und die Politik zur Einigung aufgerufen.

Hamburg. Unter dem Titel "Einigt Euch. Integration gemeinsam schaffen" unterzeichneten am Mittwoch 15 gesellschaftlich relevante Gruppen ihren "Hamburger Appell" - darunter die evangelische und katholische Kirche, die Schura, Gewerkschaften wie Verdi, IG BCE und IG Metall sowie der Hamburger Sportbund. Sie alle eine die Sorge, dass es bei einem Scheitern der Gespräche bis zum 11. Juli und dem dann folgenden Volksentscheid in der Frage zu einer Spaltung der Stadt kommen werde, ob man für oder gegen Flüchtlinge sei. "Darum erwarten wir jetzt von den Verantwortlichen (...) einen demokratischen Kompromiss."

dpa

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