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Krankenhäuser: Patientenschützer kritisieren Pflegenotstand

Gesundheit Krankenhäuser: Patientenschützer kritisieren Pflegenotstand

Nach Gewerkschaften und Klinikbetreibern kritisiert auch die Deutsche Stiftung Patientenschutz den Mangel an Pflegekräften in den Krankenhäusern. Sie legte am Samstag Zahlen zur Entwicklung der Mitarbeiter in den Bundesländern vor.

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Der Vorsitzende der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch.

Quelle: Deutsche Stiftung Patientenschutz/Archiv

Hamburg. Demnach waren im Jahr 2013 in Hamburger Kliniken 4700 Ärzte und 8600 Pflegekräfte beschäftigt. 1991 seien es erst 2800 Mediziner und 8300 Schwestern und Krankenpfleger gewesen. Das bedeute einen Anstieg um knapp 68 Prozent bei der Zahl der Ärzte, aber ein Plus von nur 3,6 Prozent bei den Pflegekräften. Das Missverhältnis zwischen Ärzten und Pflegekräften in Krankenhäusern bestehe deutschlandweit. "Das Sparen auf Kosten der Pflegekräfte muss ein Ende haben", forderte der Vorsitzende der Stiftung, Eugen Brysch.

dpa

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