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Landeshochschulkonferenz besorgt über Lage in der Türkei

Konflikte Landeshochschulkonferenz besorgt über Lage in der Türkei

Die Eingriffe der türkischen Regierung in die Autonomie und Freiheit der Universitäten gefährden nach Ansicht der Landeshochschulkonferenz Hamburg die Entwicklung des Landes.

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Walter Pelka, Präsident der Hafencity Universität Hamburg.

Quelle: Ulrich Perrey/Archiv

Hamburg. "Die aktuellen Restriktionen für die Angehörigen türkischer Hochschulen behindern nicht nur die Entfaltungsmöglichkeiten einzelner Wissenschaftler und Studierender, sondern sie machen eine freie Forschung und Lehre vollständig unmöglich", erklärte der Sprecher der Hochschulkonferenz und Präsident der Hafencity Universität Hamburg, Walter Pelka, am Mittwoch. Damit würden nicht nur die Grundrechte der Menschen in der Türkei beschnitten, "sondern es wird die Innovationskraft der Türkei und damit die positive wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung insgesamt leiden".

Zuvor hatte bereits Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) den türkischen Generalkonsul in Hamburg in einem Telefonat gebeten, Ausreisebeschränkungen für türkische Wissenschaftler aufzuheben.

dpa

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