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Studt fordert vom Bund Flüchtlingsprognose

Politik Studt fordert vom Bund Flüchtlingsprognose

Angesichts gesunkener Flüchtlingszahlen verlangt Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) vom Bund eine verlässliche Prognose für die künftig benötigten Unterbringungs- und Betreuungskapazitäten.

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Angesichts gesunkener Flüchtlingszahlen verlangt Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) vom Bund eine verlässliche Prognose für die künftig benötigten Unterbringungs- und Betreuungskapazitäten.

Quelle: Ulf Dahl (Archiv)

Kiel. Bund und Länder müssten sich auf die wahrscheinlichsten Szenarien einigen, heißt es in einem Schreiben an Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Kanzleramtsminister Peter Altmaier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Man dürfe nicht sehenden Auges unvorbereitet in eine zweite Flüchtlingswelle im sechs- oder siebenstelligen Bereich stolpern, auf die man nach den Erfahrungen des Vorjahres hätte vorbereitet sein müssen. Aber die Gesellschaft erwarte auch einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen der Allgemeinheit.

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