8 ° / 4 ° Regen

Navigation:
Zahl ankommender Flüchtlinge hat sich halbiert

Landespolitik Zahl ankommender Flüchtlinge hat sich halbiert

Die rückläufige Zahl von Flüchtlingen hat in Schleswig-Holstein einen Streit zwischen Land und Kommunen ausgelöst. Die Kritik einiger Landräte, das Land verteile weniger auf die Kreise, wies Innenminister Stefan Studt am Mittwoch zurück: "An der Zuweisungspraxis des Landes hat sich nichts geändert."

Voriger Artikel
Demo gegen Großunterkünfte: Expertenanhörung vor Ausschuss
Nächster Artikel
Nordkirchensynode diskutiert Zukunft der Dienste und Werke

Landesinnenminister Stefan Studt (SPD): "An der Zuweisungspraxis hat sich nichts geändert."

Quelle: Carsten Rehder/dpa

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Politischer Streit
Foto: Aus den Erstaufnahmen, wie hier in Neumünster, fordern die Kommenen mehr Flüchtlinge vom Land zugewiesen zu bekommen.

Ob auf Landesebene oder kommunaler Ebene: Der Rückgang der Flüchtlingszahlen sorgt zurzeit für Leerstände und Überkapazitäten. In den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes sind aktuell gerade einmal 5470 von 12360 Plätzen belegt.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3