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Infrastrukturprogramm nimmt Formen an

Landesregierung Infrastrukturprogramm nimmt Formen an

Schleswig-Holsteins Landesregierung hat erste Prioritäten für die Mittel seines Milliarden schweren Sondervermögens "Impuls 2030" vorgestellt. In einer ersten Phase stehen von 2018 bis 2020 insgesamt 525 Millionen Euro bereit, wie Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) am Donnerstag ankündigte.

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Große Aufgaben: Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) sieht einem Sanierungsbedarf von 4,85 Millionen Euro in Schleswig-Holstein entgegen.

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. Neben 450 Millionen Euro an Landesmitteln seien 75 Millionen Euro als kommunaler Anteil an Investitionen in Krankenhäuser eingeplant, die je zur Hälfte von Land und Kommunen getragen werden. Die Regierung will allein 36 Millionen Euro für die Erneuerung der Schleibrücke Lindaunis bereitstellen. Weitere 108 Millionen Euro gibt es für die Sanierung der maroden Landesstraßen.

CAU Kiel erhält besonders viel Förderung

Außerdem plant das Land bis 2020 Investitionen in Höhe von 86 Millionen Euro für Hochschulen. So erhält die Kieler Christian-Albrechts-Universität 32 Millionen Euro für den Neubau seiner Geowissenschaften und 40 Millionen Euro für das Sportforum. Für die Unterhaltung der Hochschulgebäude stellt das Land zusätzliche 65 Millionen Euro zur Verfügung. In einem Infrastrukturbericht hatte die Regierung den Sanierungsbedarf auf 4,85 Milliarden Euro beziffert.

Infrastrukturprogramm "Impuls" 2030
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