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Landeszentrale: Studie über Politikerinnen der ersten Stunde

Bürgerschaft Landeszentrale: Studie über Politikerinnen der ersten Stunde

Anlässlich der ersten freien Bürgerschaftswahl nach dem Zweiten Weltkrieg vor 70 Jahren hat sich die Landeszentrale für politische Bildung mit den Politikerinnen "der ersten Stunde" befasst. In einer am Dienstag vorgelegten, knapp 100-seitigen Broschüre blicken die Verfasser dabei aus Frauensicht auf die Wahl am 13. Oktober 1946, bei der 17 Frauen ein Mandat in der Bürgerschaft mit ihren 110 Sitzen erhielten.

Hamburg. 15 von ihnen gehörten der SPD an, je eine der FDP und der KPD. Die CDU war zunächst nicht mit einer Frau im Parlament vertreten, wie die Leiterin der Landeszentrale, Rita Bake, sagte. Die erste CDU-Frau rückte erst im Februar 1949 für einen ausgeschiedenen, männlichen Abgeordneten nach. Das Heft ist kostenlos erhältlich über die Landeszentrale für politische Bildung.

dpa

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Marion N.-Neurode

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