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Langsame, aber stetige Besserung bei Helmut Schmidt

Leute Langsame, aber stetige Besserung bei Helmut Schmidt

Altkanzler Helmut Schmidt (96) liegt zwei Wochen nach seiner Einweisung ins Krankenhaus wegen eines Blutgerinnsels weiter in der Hamburger Asklepios-Klinik St. Georg.

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Helmut Schmidt liegt auf der Intensivstation eines Krankenhauses.

Quelle: C. Charisius/Archiv

Hamburg. Aus Klinikkreisen hieß es am Montag zu seinem Gesundheitszustand: "Er bewegt sich langsam, aber stetig nach vorn." Der SPD-Politiker war am 2. September erfolgreich operiert worden. Zwei Tage zuvor hatte sein "Leibarzt" Prof. Heiner Greten den Verdacht auf einen Gefäßverschluss im rechten Bein diagnostiziert und seinen Patienten in die Klinik eingewiesen.

Nach dem Kathetereingriff ohne Vollnarkose hatten sich die behandelnden Ärzte sehr optimistisch über den Zustand ihres Patienten geäußert. Der 96-Jährige bekommt jetzt weiter Medikamente zur Blutverdünnung, um zu verhindern, dass sich das Gefäß im Oberschenkel erneut verschließt.

Am vergangenen Freitag hatte einer der Ärzte bestätigt, dass Schmidt seit dem Eingriff nicht mehr geraucht habe. Er habe aber ein Nikotinpflaster bekommen. Bei früheren Krankenhausaufenthalten soll der Altkanzler nach Angaben aus Klinikkreisen immer geraucht haben, ungeachtet des Verbots.

Unterdessen erschien am Montag ein neues Buch von Schmidt. "Dann wäre ich Hafendirektor geworden", heißt die 256-seitige Sammlung von bereits früher veröffentlichten Texten. Darin geht es vor allem um das Verhältnis des Mitherausgebers der Wochenzeitung "Die Zeit" zu seiner Geburtsstadt.

dpa

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