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Leerstehende Tennishalle wird doch keine Flüchtlingsunterkunft

Migration Leerstehende Tennishalle wird doch keine Flüchtlingsunterkunft

Eine leerstehende Tennishalle in Hamburg-Eimsbüttel ist in der Nacht zum Donnerstag nicht wie geplant zu einem Notquartier für Flüchtlinge umfunktioniert worden.

Hamburg. Für die Asylsuchenden habe sich kurzfristig eine andere Unterbringungsmöglichkeit ergeben, sagte ein Polizeisprecher. Wohin die Flüchtlinge gebracht wurden, sagte er nicht.

Am Mittwoch hatte die Bürgerschaft in erster Lesung für ein Gesetz gestimmt, dass es ermöglicht, leerstehende Gewerbeimmobilien auch gegen den Willen der Eigentümer als Unterkünfte zu nutzen. Endgültig verabschiedet werden soll das Gesetz am Donnerstag.

Die Stadt Hamburg hat zunehmend Probleme, alle Flüchtlinge unterzubringen. Am Dienstag mussten 500 Menschen die Nacht vor der Registrierungsstelle in der Harburger Poststraße unter freiem Himmel verbringen oder sich selbst einen Platz suchen.

dpa

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