12 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Leonhard verteidigt Gesundheitskarte für Flüchtlinge

Migration Leonhard verteidigt Gesundheitskarte für Flüchtlinge

Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) hat die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge in der Hansestadt verteidigt. "Die Gefahr einer Kostenexplosion sehe ich nicht", sagte Leonhard der Deutschen Presse-Agentur.

Voriger Artikel
Landesparteitag der Piraten mit Neuwahl des Vorsitzenden
Nächster Artikel
Dudda wird neuer Vorsitzender der Piraten

Leonhard (SPD) verteidigt die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge. Foto: A. Heimken/Archiv

Hamburg. Die Stadt habe im ersten Jahr nach Einführung einen Betrag von 1,6 Millionen Euro gespart. Die Übertragung der medizinischen Versorgung auf die AOK Bremen/Bremerhaven entlaste die Sozial- und Gesundheitsämter von zahlreichen Verwaltungsvorgängen.

Hamburg hatte die Gesundheitskarte für Flüchtlinge am 1. Juli 2012 als erstes Bundesland eingeführt. Seitdem werden Asylbewerber nach der Ersterfassung bei der Krankenkasse angemeldet und bekommen die Karte. Damit haben sie die freie Arztwahl.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3