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Mehr Geld für den Nahverkehr

Politik Mehr Geld für den Nahverkehr

Schleswig-Holstein kann für seinen Nahverkehr in den nächsten Jahren mit deutlich mehr Geld vom Bund rechnen. Der Anteil des Landes an den sogenannten Regionalisierungsmitteln werde von derzeit rund 233 Millionen Euro bis 2030 voraussichtlich auf mehr als 350 Millionen steigen, teilte das Verkehrsministerium am Freitag mit.

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„Ein gutes Ergebnis für den ÖPNV, insbesondere für den Schienenverkehr im Land“, kommentierte Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD).

Quelle: Patrick Nawe/ Archiv

Kiel. Bund und Länder hatten sich am Vortag in Berlin darauf geeinigt, die Gesamtmittel für 2016 um 700 Millionen auf acht Milliarden Euro zu erhöhen und sie dann um jährlich 1,8 Prozent anzuheben.

„Ein gutes Ergebnis für den ÖPNV, insbesondere für den Schienenverkehr im Land“, kommentierte Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD). „Die Tatsache, dass Bund und Länder diese Vereinbarung für die kommenden 15 Jahre geschlossen haben, gibt uns ein großes Maß an Planungssicherheit und mehr Spielraum für den Nahverkehr.“ Die Regionalisierungsmittel des Bundes dienen seit 1996 dazu, den Bundesländern die Bestellung von S-Bahn- und Regionalzug-Verkehren und teilweise auch Bus-Angebote zu ermöglichen.

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