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Reiner Pfeiffer gestorben

Schubladenaffäre Reiner Pfeiffer gestorben

So etwas hatte die Bundesrepublik noch nicht erlebt. 1987 erschütterte die Barschel/Pfeiffer-Affäre um Lügen, Intrigen und fiese Tricks gegen die SPD das Land. Mit Reiner Pfeiffer ist nun eine Schlüsselfigur jener Tage gestorben.

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Nach einer Knie-Operation war Reiner Pfeiffer (73), hier im Wohnzimmer seines Hauses nahe Bremen, in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt.

Quelle: Hans-Henning Hasselberg

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Ein Artikel von
Ulf B. Christen
Landeshaus-Korrespondent

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Serie Ehemaligentreffen: Björn Engholm
Foto: „Es gab einen enormen Erwartungsdruck, und wir konnten ihn erfüllen“: Ex-Ministerpräsident Björn Engholm über seine Regierungszeit, die 1988 mit einem fulminanten Sieg bei der Landtagswahl begann und 1993 mit seinem Rücktritt endete.

In der Diele der Lübecker Altbau-Villa spielt klassische Musik. Im hellen Wohnzimmer, umgeben von abstrakter Kunst, sitzt Björn Engholm. Er spricht über das Leben und die Politik jenseits des Tagesgeschäftes. Ab und zu zieht er nachdenklich an seinem Zigarillo, neigt den Kopf leicht zur Seite, scheint ganz auf seine Besucher konzentriert. Der frühere Ministerpräsident, SPD-Parteichef und designierte Kanzlerkandidat gibt sich genau so, wie man ihn in Erinnerung hat.

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