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Mordfall: Hamburger Ärzte sollen bei Tätersuche helfen

Kriminalität Mordfall: Hamburger Ärzte sollen bei Tätersuche helfen

Im Fall des tödlichen Messerangriffs auf einen 16-Jährigen in Hamburg, zum dem es ein IS-Bekennerschreiben gibt, setzt die Polizei auf Hilfe von Ärzten. Nach Informationen des Senders NDR 90,3 wurden tausende Ärzte der Hansestadt per Mail gebeten, Männer mit einer Handverletzung zu melden.

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Tatort des Messerangriffs in Hamburg.

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Hamburg. Dies bestätigte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Es seien über 11 500 Ärzte angeschrieben worden.

In dem Schreiben heiße es, es sei möglich, dass sich der Täter bei den tödlichen Messerstichen selbst verletzte. Gesucht werde nach einem Mann mit einer Schnittwunde an der Hand. Die Hamburger Polizei ermittelt in dem Fall weiter in alle Richtungen. Die angebliche Mitteilung der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) werde dabei auch geprüft.

dpa

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