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"Müll-Trennung" bei Akw-Abriss: Nur vier Prozent radioaktiv

Atom "Müll-Trennung" bei Akw-Abriss: Nur vier Prozent radioaktiv

Allein beim Akw Brunsbüttel fallen bei einem Abriss nach Schätzung des Kieler Energiewendeministeriums 300 000 Tonnen Abfall an. Nur zwei Prozent davon seien radioaktiv, versichert das Ministerium. Es sieht eher «emotional belastete Abfälle.»

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Kernkraftwerk Brunsbüttel.

Quelle: Christian Charisius/Archiv
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Deutsche Presse-Agentur dpa

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Atomaufsicht
Foto: Strahlenschutz-Leiter Ronny Fix-Faroldi zeigt im Kernkraftwerk Brunsbüttel die Messung von Radioaktivität in Stein. Die Betreiber und das Ministerium für Energiewende demonstrierten hier die Messverfahren für Materialien, die beim Abbau von Akws anfallen und auf Deponien gelagert werden sollen.

Wie gefährlich ist der Schutt, der beim Abriss eines Atomkraftwerkes anfällt? Zum allergrößten Teil überhaupt nicht, sagt das Energieministerium in Kiel. Bei der Stilllegung und Entsorgung kerntechnischer Anlagen in Schleswig-Holstein sind laut Atomaufsicht lediglich rund zwei Prozent der Abfälle radioaktiv belastet.

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