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Vom Festland oft keine Hilfe

Inselkonferenz Vom Festland oft keine Hilfe

Die Insel- und Halligkonferenz berät am Mittwoch auf Helgoland über eine Verbesserung der Sicherheit bei Sturmfluten und Hochwasser.

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In dem Verein haben sich die 27 Kommunen der nordfriesischen Inseln und Halligen sowie Helgoland (Foto) zusammengeschlossen.

Quelle: Marcus Brandt/dpa

Wyk auf Föhr/Helgoland. Im Katastrophenfall komme vom Festland oft keine Hilfe mehr, sagte der Vorsitzende der Konferenz, Manfred Uekermann. Wasserschutzpolizei, Zoll und Fischereiaufsicht sollten unter dem Dach einer einheitlichen Küstenwache zusammengefasst werden.

Die Konferenzteilnehmer wollen auch erörtern, ob der Gefahrenabwehrplan von Sylt auf andere Inseln übertragbar ist. Weiteres Thema ist das Risiko von Schiffsunfällen durch die wachsende Zahl von Offshore-Windrädern.

Am Donnerstag schließt sich die Mitgliederversammlung der Insel- und Halligkonferenz an. In dem Verein haben sich die 27 Kommunen der nordfriesischen Inseln und Halligen sowie Helgoland zusammengeschlossen.

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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