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Olympia-Bewerber und DGB wollen faire Arbeitsbedingungen

Sportpolitik Olympia-Bewerber und DGB wollen faire Arbeitsbedingungen

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) sowie Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Nord (DGB) darauf verständigt, vor und während möglicher Sommerspiele 2024 faire Arbeitsbedingungen garantieren zu wollen.

Hamburg. Nach Senatsangaben vom Dienstag unterschrieben DOSB-Präsident Alfons Hörmann, die Regierungschefs Olaf Scholz und Torsten Albig (beide SPD) sowie DGB-Nord-Chef Uwe Polkaehn eine entsprechende Absichtserklärung. Im Falle eines Jas der Hamburger und Kieler beim Referendum am 29. November soll diese dann konkretisiert und anschließend auch umgesetzt und eingehalten werden. Beachtung fänden deutsche Arbeits- und Tarifstandards, die Arbeits- und Sozialnormen der Internationalen Arbeitsorganisation sowie bereits bestehende Vereinbarungen anderer Länder zu Olympischen Spielen.

dpa

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