7 ° / 3 ° Regen

Navigation:
Opposition: Maghreb-Länder als sichere Herkunftsstaaten

Landtag Opposition: Maghreb-Länder als sichere Herkunftsstaaten

CDU und FDP fordern eine Zustimmung der Landesregierung im Bundesrat zur Einstufung der drei Maghreb-Staaten Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten. "Herr Albig, sie loben in vielen Reden die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin.

  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Landtag
Foto: Entscheidung gegen Ausweitung der "sicheren Herkunftsstaaten": die Regierung im schleswig-holsteinischen Landtag in Kiel.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung wird die Einstufung Marokkos, Tunesiens und Algeriens als sogenannte sichere Herkunftsländer im Bundesrat ablehnen. "Das machen wir so nicht mit", sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) am Donnerstag im Landtag in Kiel.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3