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Politisches Beben an der Weser

Politisches Beben an der Weser

Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen will nach der SPD-Wahlschlappe nicht mehr als Regierungschef kandidieren. „Als Spitzenkandidat der SPD übernehme ich selbstverständlich Verantwortung für das enttäuschende Wahlergebnis für meine Partei am 10. Mai 2015“, teilte er in einer Erklärung am Montag mit.

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Jens Böhrnsen könnte weitermachen, will aber nicht: Nach zehn Jahren an der Regierungsspitze geht der dienstälteste Ministerpräsident Deutschlands. Er will einer Neuaufstellung seiner Bremer SPD nicht im Weg stehen.

Quelle: Julian Stratenschulte

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„Jens Böhrnsen, den erkennt doch nicht mal die eigene Familie, wenn er abends auf dem Sofa sitzt“, hatte Oliver Welke in der „Heute Show“ noch am Freitagabend gefrotzelt. Gestern aber, da guckte die Republik ganz aufmerksam nach Bremen. Denn obwohl Jens Böhrnsen an der Spitze einer rot-grünen Koalition weiterregieren könnte, und obwohl Meinungsforscher herausgefunden haben, dass die SPD ohne ihren Spitzenkandidaten noch viel mehr Stimmen verloren hätte, schmiss der 65-Jährige hin. Auf den Wählerfrust folgte der Politikerfrust.

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