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Polizei zu Sophienhof-Übergriffen: Fotos auf Handys

Kriminalität Polizei zu Sophienhof-Übergriffen: Fotos auf Handys

Auf den Handys der hauptverdächtigen afghanischen Flüchtlinge, die im Kieler Einkaufszentrum "Sophienhof" am vergangenen Donnerstag drei Mädchen bedroht und belästigt haben sollen, haben Polizeiexperten Fotos der Opfer gefunden.

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Manuela Söller-Winkler und der stellvertretende Landespolizeidirektor Joachim Gutt.

Quelle: C. Rehder

Kiel. Jetzt müsse gerichtsfest geklärt werden, wo genau die Fotos aufgenommen wurden, sagte der stellvertretende Landespolizeidirektor Joachim Gutt am Mittwoch in Kiel vor dem Innen- und Rechtsausschuss des Landtags. Möglicherweise könnten die Bilder auch von Facebook-Seiten der Frauen stammen.

Gutt bedauerte, dass die Polizei in einer Stresssituation einen Fehler in ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu den Übergriffen gemacht habe. So habe es fälschlicherweise geheißen, es gebe keine Bilder auf den Handys. Er betonte, die Polizei wolle offensiv und proaktiv über Vorfälle informieren, um nicht in den Verdacht des Verschleierns zu geraten.

dpa

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