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Prominente Zugänge im Senat der Deutschen Nationalstiftung

Soziales Prominente Zugänge im Senat der Deutschen Nationalstiftung

Der Senat der Deutschen Nationalstiftung erhält prominenten Zuwachs: Dem fast 40-köpfigen Gremium unter der Leitung des früheren Bundespräsidenten Horst Köhler gehörten nun auch Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), der FDP-Bundesvorsitzende und Fraktionschef im nordrhein-westfälischen Landtag, Christian Lindner, der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis sowie der Präsident des brandenburgischen Verfassungsgerichts, Jes Albert Möller, an, teilte die Stiftung am Freitag mit.

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Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) während einer Sitzung.

Quelle: Bodo Marks/dpa

Hamburg. Die Deutsche Nationalstiftung wurde 1993 nach der Wiedervereinigung in der Klassikerstadt Weimar unter anderem von Altkanzler Helmut Schmidt (SPD), dem Unternehmer Michael Otto und dem Verleger und Publizisten Gerd Bucerius gegründet. Seit 1997 ehrt sie jährlich mit dem Nationalpreis Menschen, die sich um die Einheit Deutschlands oder die Einbettung Deutschlands in Europa verdient gemacht haben. In diesem Jahr erhielt den in der Regel mit 50 000 Euro dotierte Auszeichnung der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

dpa

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