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Rund 1100 Menschen demonstrieren für mehr Frieden

Demonstrationen Rund 1100 Menschen demonstrieren für mehr Frieden

Rund 1100 Menschen haben sich am Montag zum traditionellen Ostermarsch in Hamburg zusammengefunden und gegen Bundeswehreinsätze und Rüstungsexporte demonstriert.

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Der Ostermarsch richtet sich gegen Bundeswehreinsätze und Rüstungsexporte.

Quelle: Axel Heimken

Hamburg. Mit Plakaten und Flaggen, auf denen Sprüche wie "Stoppt das Töten" oder "Waffenexporte in den Nahen Osten stoppen" standen, zogen die Protestler von der Erlöserkirche Borgfelde am Berliner Tor bis in die Lange Reihe nach St. Georg. Organisiert wurde die Demonstration vom Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung. Dieses fordert ein Ende der Rüstungsexporte und der Auslandseinsätze der Bundeswehr. Zudem solle der Krieg in Syrien beendet und Flüchtlinge aufgenommen werden.

Unterstützt wird der Aufruf von kirchlichen Gruppen und Gewerkschaften wie der GEW, aber auch von Parteien wie Die Linke und DKP. Bis zum Sonntag beteiligten sich nach einer Schätzung des Sprechers des Ostermarschbüros in Frankfurt am Main bundesweit in Dutzenden Städten gut 10 000 Menschen an den Märschen. Seit rund 60 Jahren gehen am Osterwochenende Menschen auf die Straße, um für Frieden zu demonstrieren.

dpa

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