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Digitalfunk: Niedersachsen will helfen

Schleswig-Holstein Digitalfunk: Niedersachsen will helfen

Der Digitalfunk in Schleswig-Holstein steht vor einer gewaltigen Belastungsprobe: Ab Herbst sollen nach der Polizei schrittweise auch Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz die neue Technik nutzen. Das Innenministerium räumt nun im Bereich der Funkmessungen personelle und materielle Probleme ein und wirbt aktiv für eine vom Land Niedersachsen initiierte Kooperationsvereinbarung.

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Seit Ende 2013 nutzt die Landespolizei flächendeckend das digitale Funksystem.

Quelle: Uwe Paesler

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Innenminister Stefan Studt (SPD) ist wahrlich nicht zu beneiden. Genau wie seine Vor- und Vorvorgänger hat er mit den technischen Problemen bei der Einführung des Digitalfunks zu kämpfen. Funklöcher, Verständigungsprobleme bei Regen, falsch montierte Sendeantennen – die Pannenserie reißt nicht ab.

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