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Schleswig-Holstein baut Zusammenarbeit mit Provinz in China aus

International Schleswig-Holstein baut Zusammenarbeit mit Provinz in China aus

Schleswig-Holstein und seine chinesische Partnerprovinz Zhejiang wollen ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen. Dies vereinbarte die gemeinsame Förderkommission am Mittwoch in der Provinzhauptstadt Hangzhou, teilte die Staatskanzlei mit.

Hangzhou/Kiel. Schwerpunktbereiche seien Umwelt, Ernährungswirtschaft, Meerestechnik und Tourismus.

Besonders Umweltschutz und Lebensmittelsicherheit hätten in den letzten Jahren in China erheblich an Bedeutung gewonnen, kommentierte der Chef der Staatskanzlei und Vorsitzende der Förderkommission, Thomas Losse-Müller. Von dieser Entwicklung könnten Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Schleswig-Holstein profitieren. Da es in Zhejiang auch viel zu lernen gebe, würden künftig häufiger Delegationen zu Fachthemen aus Schleswig-Holstein dorthin reisen.

Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) betonte, Schleswig-Holstein werde zunehmend von Unternehmen aus China entdeckt. So seien von 19 Unternehmensansiedlungen aus dem Ausland im vorigen Jahr 12 aus China gekommen. Schleswig-Holstein und die Provinz Zhejiang kooperieren seit 29 Jahren auf der Grundlage eines Kooperationsvertrags. Die Provinz erwirtschaftet mit vier Prozent der Bevölkerung sieben Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts.

dpa

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