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Schleswig-Holstein prüft Aufnahme traumatisierter IS-Opfer

Migration Schleswig-Holstein prüft Aufnahme traumatisierter IS-Opfer

Kiel (dpa/lno) - Schleswig-Holstein erwägt eine Beteiligung an der Initiative Baden-Württembergs zur Aufnahme traumatisierter Opfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

 "Gegenwärtig  prüft das Land in enger Zusammenarbeit mit den Kirchen die Möglichkeiten, einen Beitrag zur Unterstützung dieses Aufnahme-Programms zu leisten", sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte das Programm für die Aufnahme von sexuell missbrauchten Frauen und Kindern im vergangenen Jahr angekündigt. Bisher haben Baden-Württemberg und Niedersachsen 500 Menschen aufgenommen. Bis Jahresende werden insgesamt bis zu 1000 IS-Opfer aus dem Nordirak erwartet.

dpa

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