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Scholz gesprächsbereit bei Flüchtlingsunterkünften

Migration Scholz gesprächsbereit bei Flüchtlingsunterkünften

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat sich bei der Zahl und Belegung von Flüchtlingsunterkünften gesprächsbereit gezeigt. "Es gibt gar nichts, was alternativlos ist", sagte Scholz am Montag dem Hörfunksender NDR 90,3. Gleichzeitig machte er aber auch deutlich, dass Hamburg bis Ende des Jahres für voraussichtlich 40 000 weitere Schutzsuchende Platz finden müsse.

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Olaf Scholz äußert sich zu Kritik an Plänen zu Flüchtlingsunterkünften.

Quelle: D.Bockwoldt/Archiv

Hamburg. "Um es ganz offen zu sagen, im Augenblick haben wir noch nicht genug Pläne, genug Orte, genug Plätze identifiziert, an denen wir diese Unterkünfte errichten oder einrichten können."

Dass er eine "planlose Basta-Politik" betreibe, wie ihm Bürgerinitiativen vorwerfen, wies Scholz zurück. Er rede auf größeren Veranstaltungen mehrmals pro Woche mit "unglaublich vielen" Bürgern über das Thema Flüchtlinge. Behauptungen, dass es keine Gespräche gebe, halte er für eine Masche. Tatsächlich werde nämlich ganz viel miteinander geredet. Er zähle auch nicht zu denjenigen, die sich drückten. "Ich bin noch nie irgendwo nicht hingegangen, weil jemand böse geguckt hat", sagte Scholz.

dpa

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