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Senat zu Streit um Olympia-Kosten: Bund kann Konzept trauen

Sportpolitik Senat zu Streit um Olympia-Kosten: Bund kann Konzept trauen

Der Hamburger Senat hält im Streit um das Finanzierungskonzept für die Olympischen Spiele 2024 die vorgeschlagene Kostenteilung mit dem Bund für realistisch. "Der Bund wird sich den Finanzreport genau ansehen und mit Sicherheit noch die eine oder andere Frage stellen", hieß es in einer Erklärung der Hansestadt am Freitag.

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Diskussion über das Finanzierungskonzept für Olympia.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Hamburg. "Dem Hamburger Konzept kann der Bund vertrauen, es ist gut durchgerechnet. Auch zukünftige Preissteigerungen sind einbezogen."

Die Bundesregierung hatte am Donnerstag auf Anfrage bestätigt, eine vom Hamburger Senat geforderte Kostenbeteiligung in Höhe von 6,2 Milliarden Euro abzulehnen. Weder die Höhe des Bundeszuschusses noch die Aufteilung zwischen Bund und Hamburg würden so mitgetragen, hatte es in Berlin geheißen.

Nach dem vergangene Woche vorgelegten Finanzplan kalkuliert Hamburg für das größte Sportereignis der Welt mit Kosten von 11,2 Milliarden Euro. Davon soll die öffentliche Hand 7,4 Milliarden Euro übernehmen. Hamburg will nach Angaben von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) davon aber nur 1,2 Milliarden Euro beisteuern.

dpa

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