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Senatorin setzt nach Flüchtlingskompromiss auf Initiativen

Migration Senatorin setzt nach Flüchtlingskompromiss auf Initiativen

Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) setzt nach Unterzeichnung der Bürgerverträge zur Verteilung der Flüchtlinge stark auf die Mitarbeit der örtlichen Initiativen.

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Sozialsenatorin Melanie Leonhard spricht bei einer Pressekonferenz.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg. "Es ist auf der einen Seite die Pflicht und das gute Recht der Bürgerinitiativen, darauf zu schauen, ob die Unterkünfte nun auch so gebaut werden, wie wir es vereinbart haben. Auf der anderen Seite erwarte ich, dass sie sich aktiv in das Integrationsthema einbringen", sagte sie dem "Hamburger Abendblatt" (Mittwoch). Senat, Regierungsfraktionen, Bezirke und Vertreter der örtlichen Initiativen hatten nach monatelangen Verhandlungen um Größe und Umfang von Flüchtlingsheimen am Dienstag elf Bürgerverträge unterzeichnet. Diese regeln unter anderem, wie Schutzsuchende in den Stadtteilen wohnen sollen und wie die Integration gelingen könnte.

dpa

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