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Sicherheitskreise: Nehmen IS-Schreiben zu Hamburg ernst

Kriminalität Sicherheitskreise: Nehmen IS-Schreiben zu Hamburg ernst

Deutsche Sicherheitskreise nehmen die IS-Botschaft ernst, in der die Terrormiliz einen Messerangriff auf zwei Menschen in Hamburg für sich reklamiert. Es gebe derzeit aber keine konkreten Hinweise auf einen IS-Hintergrund, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag aus Sicherheitskreisen.

Hamburg/Berlin. Es gebe jedoch auch keinen Grund, an der Mitteilung des IS-Sprachrohrs Amak zu zweifeln. Weitere Details wurden nicht bekannt.

Das Thema soll an diesem Dienstag auch in der routinemäßigen Lagebesprechung der Chefs der deutschen Sicherheitsdienste im Kanzleramt eine Rolle spielen. Normalerweise leitet Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) die Besprechung.

dpa

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Hamburg

Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 16-Jährigen in Hamburg prüft die Polizei weiter eine angebliche Bekennerbotschaft der Terrororganisation IS zu der Tat. „Es tauchen Fragen auf“, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Es sei nach wie vor unklar, ob die Botschaft echt ist.

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