9 ° / 5 ° Regen

Navigation:
Leidenschaftlich für Olympia

Sonderparteitag SPD Hamburg Leidenschaftlich für Olympia

Die Hamburger SPD diskutierte über die Probleme durch Flüchtlinge und die Olympia-Bewerbung der Hansestadt. Neben viel Rückendeckung gab es auch kritische Stimmen aus den Reihen der Delegierten.

Voriger Artikel
20 000 Flüchtlinge im Norden
Nächster Artikel
Roma im Hamburger Michel bitten im Gottesdienst um Hilfe

Wollen unbedingt Olympia: Hamburgs Sport- und Innensenator Michael Neumann (links) und Bürgermeister Olaf Scholz.

Quelle: dpa/Daniel Reinhardt
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Sportpolitik
Foto: Will mit Olympia 2024 hoch hinaus: Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD).

Ein Zuschlag für die Austragung der Olympischen Spiele 2024 würde aus Sicht der Landesregierungen in Hamburg und Kiel für Norddeutschland wie ein Konjunkturprogramm wirken. Der Kieler Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) sagte vor allem einen gewaltigen Investitionsschub für die Verkehrsinfrastruktur voraus.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3