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Staatsanwaltschaft: "Friesenhof"-Akten nicht unter Verschluss

Soziales Staatsanwaltschaft: "Friesenhof"-Akten nicht unter Verschluss

Die Staatsanwaltschaft Kiel hat nichts gegen eine Weitergabe der "Friesenhof"-Akten an den Sozialausschuss des Landtags. Dadurch würden die laufenden Ermittlungen über vermutete Aktenmanipulationen im Sozialministerium nicht gefährdet, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag nach einer Sichtung der Akten mit.

Kiel. Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) hatte am Vortag bei einer Sondersitzung des Sozialausschusses gesagt, sie werde Kopien der Akten dem Gremium übergeben, sobald die Staatsanwaltschaft dafür grünes Licht gebe.

dpa

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Friesenhof-Affäre
Foto:  „Ich sehe im Moment keine Alternative zu einem Untersuchungsausschuss“, sagte der Fraktionschef der Piraten, Torge Schmidt.

Die Opposition will einen Untersuchungsausschuss zum „Friesenhof“. Allein im Sozialausschuss könne der Fall nicht aufgeklärt werden, da die Akten im Sozialministerium zu schlampig geführt wurden, heißt es. Im Ministerium sieht man einem Antrag gelassen entgegen.

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