9 ° / 5 ° Regen

Navigation:
"Wir haben nichts zu verbergen"

Studt im KN-Interview "Wir haben nichts zu verbergen"

Die Regierung will das Landesamt für Ausländerangelegenheiten in Neumünster ausbauen - und so die Polizei entlasten. Das kündigte Innenminister Stefan Studt (SPD) im KN-Interview an.

Voriger Artikel
Vor Scholz-Veranstaltung: Unbekannte versprühen Buttersäure
Nächster Artikel
Nordfrieslands Krankenhaus-Standorte auf dem Prüfstand

Stefan Studt: Die neuen Mitarbeiter sollen die Erstaufnahme managen, aber auch die Rückführung von Flüchtlingen organisieren.

Quelle: Christian Longardt

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Kommentar

Im Schatten des Flüchtlingsstroms bauen organisierte Einbrecherbanden ihre Strukturen aus und missbrauchen die aktuelle Lage für ihre kriminellen Zwecke. Das ist eine bittere Wahrheit im Oktober 2015. Es gibt mindestens ein Netzwerk, dessen Mitglieder vorwiegend frisch registrierte Asylbewerber sind. Und mancher wird gar erst zum Asylbewerber, nachdem er bei der Polizei als Straftäter aufgefallen ist.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3