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Streit um die Elbvertiefung kommt vor Gericht

Schifffahrt Streit um die Elbvertiefung kommt vor Gericht

Der jahrelange Streit um die geplante Elbvertiefung wird vor Gericht ausgetragen. An diesem Montag läuft die Klagefrist gegen den Planfeststellungsbeschluss aus.

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Jetzt muss das Gericht entscheiden.

Quelle: Maurizio Gambarini/Archiv

Hamburg. Zuständig ist das Bundesverwaltungsgericht Leipzig. Drei Klagen von Privatpersonen und eine von Jagdverbänden liegen laut Gericht schon vor. Die Klage der Umweltverbände BUND, NABU und WWF soll nach eigener Mitteilung noch am (heutigen) Freitag komplett sein. Es werde zudem ein Eilantrag gestellt, dass nicht mit den Arbeiten begonnen werden darf, während das Verfahren läuft. Auch die Stadt Cuxhaven will noch klagen. Die Wirtschaftsbehörde Hamburgs erklärte, sie sehe der Auseinandersetzung vor Gericht gelassen entgegen. Die Vertiefung soll sicherstellen, dass große Containerschiffe mit einem Tiefgang von 14,50 Metern den Hamburger Hafen erreichen können.

dpa

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