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Studt verteidigt Kurs beim Stellenabbau bei der Polizei

Landtag Studt verteidigt Kurs beim Stellenabbau bei der Polizei

Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) wehrt sich gegen Kritik am geplanten Stellenabbau bei der Polizei. Es gebe in dieser Frage keinen Dissens mit den Direktionsleitern und den Spitzen der Landespolizei, sagte Studt am Donnerstag im Landtag in Kiel.

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Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD, m).

Quelle: Carsten Rehder

Kiel. Er versicherte erneut, dass es keine Schwächung in den Bereichen Einsatz, Ermittlung und Prävention geben werde. Auch kleinere Dienststellen stünden nicht zur Disposition. "Eine neue Welle von Zusammenlegungen oder Schließungen wird es mit mir nicht geben." Insgesamt 282 Stellen soll die Polizei einsparen - bis 2020 sollen 122 gestrichen und 160 nicht wiederbesetzt werden.

dpa

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Stefan Studt
Foto: Innenminister Stefan Studt hat den geplanten Stellenabbau verteidigt.

Innenminister in der Offensive: Mit Vehemenz hat Stefan Studt im Landtag die geplanten Stellenstreichungen bei der Landespolizei verteidigt, selbst wenn diese nach dem überraschenden Vorstoß von SPD, Grünen und SSW deutlich abgemildert werden. Nach massiver Kritik aus Reihen der Polizeiführung und der Gewerkschaften hat er allerdings auch Fehler eingeräumt. Die Opposition attackierte den Ressortchef scharf.

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