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Synode diskutiert Zukunft der Ortsgemeinden der Nordkirche

Kirche Synode diskutiert Zukunft der Ortsgemeinden der Nordkirche

Mit einer Diskussion über die Zukunft der Ortsgemeinden ist am Freitag in Lübeck-Travemünde die Synode der Nordkirche fortgesetzt worden. Pastorenmangel, demografischer Wandel und die wachsende Zahl von Nichtkirchenmitgliedern stellen Gemeinden zunehmend vor Probleme, sagte Redlef Neubert-Stegemann von der Landeskirchlichen Beratungsstelle für Organisationsentwicklung.

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Ein Tagungsteilnehmer der Synode hält eine Stimmkarte hoch.

Quelle: Daniel Bockwoldt

Travemünde.  

In verschiedenen Arbeitsgruppen wollen die Synodalen ein Eckpunktepapier erarbeiten, wie sich Gemeinden neu organisieren können. In verschiedenen Arbeitsgruppen wollen sie Vorschläge zu Themen wie Gottesdienstformen, Verhältnis zwischen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Konfessionslosigkeit. Eine eigene Arbeitsgruppe wird sich mit dem Thema Gemeinden und Flüchtlinge befassen.

Bereits am Donnerstagabend hatten die Bischöfe der Nordkirche über die Situation in ihren Sprengeln berichtet. Der Mecklenburger Bischof Andreas von Maltzahn sagte, Gemeinde neu zu denken, stehe Protestanten gut an. Der Nordkirche gehören nach aktuellen Angaben 2,1 Millionen evangelische Christen in 1028 Gemeinden in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern an.

dpa

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