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Keine Ermittlungen gegen Heinold um HSH Nordbank

Trotz Anzeige Keine Ermittlungen gegen Heinold um HSH Nordbank

Die Staatsanwaltschaft Kiel leitet keine Ermittlungen gegen Finanzministerin Monika Heinold wegen Verdachts der Untreue ein. Darüber hat die Anklagebehörde die Grünen-Politikerin informiert, bestätigte ein Sprecher am Sonnabend.

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Muss mit keinerlei strafrechtlichen Konsequenzen aus ihrem HSH-Nordbank-Handeln rechnen: Finanzministerin Monika Heinold (Grüne).

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. Die Angaben machte dieser gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Im Dezember vorigen Jahres hatte Ex-Wirtschaftsminister Werner Marnette Strafanzeige erstattet: Heinold habe den Landtag unzureichend über die Lage der HSH Nordbank informiert, um sich einen „Blankocheck“ zur Rettung der Bank ausstellen zu lassen. Das habe zu unkalkulierbaren Risiken für das Land geführt. Für diesen Vorwurf gibt es laut Staatsanwaltschaft keine zureichenden Anhaltspunkte.

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HSH Nordbank
Finanzministerin Monika Heinold und ihr Staatssekretär Philipp Nimmermann bei der Landtagsdebatte am Mittwoch: Beide sehen keine günstigere Lösung, als die HSH Nordbank durch den Ankauf von Ramschkrediten zu stabilisieren.

Punktgenau zur großen HSH-Debatte in Kiel stößt er lautstark ins Horn: Werner Marnette, Ex-Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins und leidenschaftlicher Kritiker der milliardenschweren Nordbank-Rettung. Bei den Staatsanwaltschaften in Hamburg und Kiel hat der heutige Wirtschaftsberater Strafanzeige gegen „die Verantwortlichen der HSH Nordbank“ eingereicht.

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