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Umstrittene Koran-Verteilaktionen in Hamburg gestoppt

Innere Sicherheit Umstrittene Koran-Verteilaktionen in Hamburg gestoppt

Die Koran-Verteilaktionen durch Salafisten in Hamburg sind vorerst gestoppt. "Es ist uns als erstem Bundesland gelungen, bei den Antragstellern dieser Stände eine ausreichende Nähe zur salafistischen oder dschihadistischen Szene nachzuweisen", sagte Innensenator Andy Grote (SPD) dem "Hamburger Abendblatt" (Montag).

Hamburg. Dadurch sei ein Verbot möglich geworden. "Das haben wir seit Mai in über 20 Fällen getan - und seitdem gibt es keine Stände mehr." Zuletzt betroffen waren die "Lies"-Kampagne und die Aktion "Siegel der Propheten". Grote betonte jedoch, dass das Verteilen des Koran auf der Straße grundsätzlich erlaubt sei. "Es geht hier immer um die Personen, die hinter den Verteilaktionen stehen."

dpa

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