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Umweltsenator sagt Einwegbechern den Kampf an

Umwelt Umweltsenator sagt Einwegbechern den Kampf an

Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan sagt den "Coffee to go"-Wegwerfbechern den Kampf an. "Wir wollen (...) etwas unternehmen, um die Flut der Wegwerfkaffeebecher zu reduzieren", sagte der Grünen-Politiker dem "Hamburger Abendblatt" (Montag).

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Einweg-Kaffeebecher stapeln sich auf einem vollen Mülleimer.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Hamburg. Eine Möglichkeit wäre eine Art Pfandsystem, das die Kunden animiert, Kaffeebecher zurückzubringen. Die Umwelt und Stadtentwicklungsbehörde werde mit gutem Beispiel vorangehen und Einweg- durch Mehrwegbecher ersetzen. Derzeit würden in der Behörde noch pro Jahr mehr als 15 000 Einwegbecher ausgegeben.

dpa

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