5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Zwei Mails zuviel vom Ministerium?

Vorwurf der Einflussnahme Zwei Mails zuviel vom Ministerium?

Die Opposition ist erzürnt: Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW) hat nach Auffassung der Fraktionsvorsitzenden Daniel Günther (CDU) und Wolfgang Kubicki (FDP) die Staatsanwaltschaft Kiel angestachelt, Ermittlungen gegen Parlamentarier aufzunehmen.

Voriger Artikel
Schuldenberg in sechs Monaten um 4,5 Prozent gewachsen
Nächster Artikel
Bürgerschaft setzt Enquete-Kommission zum Kinderschutz ein

Massiver Kritik ausgesetzt: Justizministerin Anke Spoorendonk soll laut Opposition Druck auf die Staatsanwaltschaft ausgeübt haben.

Quelle: Frank Peter
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Justizministerin Anke Spoorendonk
Foto: Jüngste Veröffentlichungen von Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW) würden neue Fragen in dem Fall aufwerfen, teilten CDU und FDP am Freitag mit.

Im Fall von angeblichem Geheimnisverrat im Zusammenhang mit dem Friesenhof-Untersuchungssausschuss haben CDU und FDP einen Bericht der Regierung gefordert. Jüngste Veröffentlichungen von Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW) würden neue Fragen in dem Fall aufwerfen, teilten CDU und FDP am Freitag mit.

mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3